Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
30
3
2079
Описание
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder der Handelsblatt-Autoren Sven Prange und Teresa Stiens.
Jetzt neu: Jeden Samstagmorgen erscheint in diesem Kanal eine Bonus-Folge: "Morning Briefing Insight". Reflektieren Sie gemeinsam mit der Handelsblatt-Chefredaktion und den Morning-Briefing-Autoren die Woche. Warum haben wir so berichtet? Und welche Geschichte hat es vielleicht nicht ins Handelsblatt geschafft?
Abwechselnde Redaktionsmitglieder geben Ihnen außerdem spannende Einblicke in die Debatten der größten Wirtschaftsredaktion Deutschlands.
Morning Briefing Insight ist ein Podcast exklusiv für Handelsblatt Abonnentinnen und Abonnenten.
Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie börsentäglich und kostenfrei auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. [Jetzt anmelden!](https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/)
Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: mail@morningbriefing.de
FAQs zu unseren exklusiven Handelsblatt-Podcasts für Abonnentinnen und Abonnenten finden Sie hier: [www.handelsblatt.com/podcast-faq](www.handelsblatt.com/podcast-faq)
Jetzt neu: Jeden Samstagmorgen erscheint in diesem Kanal eine Bonus-Folge: "Morning Briefing Insight". Reflektieren Sie gemeinsam mit der Handelsblatt-Chefredaktion und den Morning-Briefing-Autoren die Woche. Warum haben wir so berichtet? Und welche Geschichte hat es vielleicht nicht ins Handelsblatt geschafft?
Abwechselnde Redaktionsmitglieder geben Ihnen außerdem spannende Einblicke in die Debatten der größten Wirtschaftsredaktion Deutschlands.
Morning Briefing Insight ist ein Podcast exklusiv für Handelsblatt Abonnentinnen und Abonnenten.
Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie börsentäglich und kostenfrei auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. [Jetzt anmelden!](https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/)
Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: mail@morningbriefing.de
FAQs zu unseren exklusiven Handelsblatt-Podcasts für Abonnentinnen und Abonnenten finden Sie hier: [www.handelsblatt.com/podcast-faq](www.handelsblatt.com/podcast-faq)
Erst Ökonomen, nun die eigenen Beamten: Die Kritik an der Verwendung der Infrastrukturschulden reißt nicht ab. Welche Noten sich das Finanzministerium selber gibt.
Mithilfe von kleinen Mitteln und medizinischen Eingriffe soll der Mensch ein Stück besser werden. Dadurch entsteht ein gigantischer Markt und ein großes Risiko.
Die Bundesregierung steckt bezüglich chinesischer Importe in einem großen Dilemma. Mittlerweile tendiert sie zu einer härteren Linie. Das dürfte einige Unternehmen vor Probleme stellen.
Der Druck auf die Gesundheitsministerin steigt, die Pflege bald zu reformieren. Dabei greift sie zu einer Idee, die wohl nur einen Bruchteil des Problems lösen wird.
In vielen Bereichen ist Europa auf Amerika angewiesen. Doch in einer globalisierten Welt gelten Abhängigkeiten beidseitig. So hat die EU bei den USA einen wunden Punkt gefunden.
Musk verfolgt mal wieder einen Plan der Superlative. Ob die gigantische Bewertung von Space-X gerechtfertigt ist, entscheidet vor allem eine Branche, die auch für Deutschland wichtig ist.
Der Chipkonzern Nvidia glänzt mit hervorragenden Zahlen. Das freut das Unternehmen und die Aktionäre. Und der Chef kündigt neue Rückkäufe an.
Während Siemens seine Anwendungen harmonisiert, verspricht die Anthropic-KI, selbstständig Portfolios zu managen. In beiden Fällen fallen menschliche Aufgaben weg.
Einst galt Deutschland als Exportnation mit technischem Know-How. Doch mittlerweile liefern die Chinesen jede Menge hochwertige Ware nach Europa. Das kann gefährlich werden.
Lange Zeit galt ein ausgeglichener Haushalt als Paradedisziplin der Deutschen. Doch gerade verabschiedet sich die Regierung davon – und riskiert eine dauerhafte Schieflage.
Friedrich Merz erkennt die Probleme des Landes, hat bisher aber keine Vision für die Lösung. Wie es anders ginge – und Merz das Schicksal eines seiner Vorgänger erspart bliebe.
Vor 400 Gewerkschaftern wirbt die Arbeitsministerin mit einigen Klassikern um Zuneigung. Dass eigentlich anderes verabredet ist? Scheint nicht zu stören.
Dass US-Konzerne so viel besser dastehen als deutsche, liegt nicht nur an den Rahmenbedingungen. Hiesige Unternehmen investieren vor allem in die falschen Felder.
Die Entlastungspauschale kommt nicht, dafür sind die Krankenkassenbeiträge höher als gedacht: Wie die Bundesregierung nun doch noch vor den Wählerinnen und Wählern überzeugen will.
Der US-Präsident könnte bald am Ziel sein, die Notenbank zu Leitzinssenkungen zu drängen. Nicht nur das Vertrauen in die Fed könnte verloren gehen – sondern auch in den US-Dollar selbst.
Zu Beginn seiner Amtszeit galt Friedrich Merz noch als Außenkanzler. Doch mittlerweile macht die Bundesregierung bei den großen globalen Krisen oft eine verheerende Figur.
Nach einem Jahr im Amt ist Friedrich Merz historisch unbeliebt. Anleger allerdings schielen wieder mehr nach Deutschland - auch dank der deutschen Bundesregierung.
Eine wenig beachtete Kenngröße zeigt, wie skeptisch deutsche Unternehmen auf den Ist- und den Sollzustand blicken. Die Zurückhaltung geht langfristig an die Substanz.
Bisher hat die EU dem US-Präsidenten bei den Zöllen quasi kampflos all seine Wünsche erfüllt. Die neue Strategie lautet jetzt, abzuwarten und zu hoffen.
Das Kabinett hat mit der Krankenkassensanierung eine erste große Reform verabschiedet. Das reicht aber nicht. Große Effekte, die das Land voranbringen, gibt es auf anderen Feldern.
Haushalt, Gesundheitsreform, Plastiksteuer: Die Koalition ist plötzlich im Arbeitsmodus. Ob sich das fortsetzt, hängt auch von einer Ministerin ab.
Die Chefin der EZB-Bankenaufsicht bemängelt, dass Europas Finanzhäuser international den Anschluss verlieren. Und nennt dafür einen Grund, der in Frankfurt nicht jeden freuen dürfte.
Heute tagen Volkswagens Aufseher – und beraten ein Sanierungsprogramm, das es in sich hat. Der Konzern baut demnach zu viele Autos, hat zu viele Werke – und hat sich lange selbst etwas vorgemacht.
Das deutsche Arbeitsrecht gilt als starr, Reformvorschläge gibt es viele. Selbst die Gewerkschaften zeigen sich mittlerweile offen für ein neues System.
Das Wirtschaftswachstum schrumpft immer weiter und wird nur noch durch fiskalpolitische Ausgaben am Leben gehalten. Selbst auf den deutschen Export ist kein Verlass mehr.
Der US-Präsident verschiebt das Ultimatum im Irankrieg, nachdem er zuvor noch mit Bombenangriffen gedroht hatte. Er entblößt damit seine miserable Verhandlungsposition.
Angesichts der Lage der Weltwirtschaft können nur wenige Unternehmen ihre Gewinnprognosen steigern. Dazu zählt eine Branche, die derzeit nur ungern im Rampenlicht steht.
Iran-Krieg: Teheran verweigert Verhandlungen / Straße von Hormus: Möglicher deutscher Militäreinsatz
Das Kriegsziel, den Iran in der Region zu schwächen, scheint schon jetzt verfehlt. Stattdessen hält Teheran den Daumen auf den Puls der Weltwirtschaft und verweigert neue Verhandlungen.
Die Märkte und Donald Trump sind sich einig: Der Irankrieg wird schnell enden. Tatsächlich gibt es zwei positive Nachrichten vom Donnerstagabend - und einen Dämpfer.
Noch weniger als Angela Merkel wollte sich Friedrich Merz Olaf Scholz zum Vorbild nehmen. Doch nun gerät die Koalition in Ampelfahrwasser. Vier Parallelen – und ein Hoffnungsschimmer.