Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
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Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder der Handelsblatt-Autoren Sven Prange und Friederike Hofmann.
Jetzt neu: Jeden Samstagmorgen erscheint in diesem Kanal eine Bonus-Folge: "Morning Briefing Insight". Reflektieren Sie gemeinsam mit der Handelsblatt-Chefredaktion und den Morning-Briefing-Autoren die Woche. Warum haben wir so berichtet? Und welche Geschichte hat es vielleicht nicht ins Handelsblatt geschafft?
Abwechselnde Redaktionsmitglieder geben Ihnen außerdem spannende Einblicke in die Debatten der größten Wirtschaftsredaktion Deutschlands.
Morning Briefing Insight ist ein Podcast exklusiv für Handelsblatt Abonnentinnen und Abonnenten.
Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie börsentäglich und kostenfrei auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. [Jetzt anmelden!](https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/)
Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: mail@morningbriefing.de
FAQs zu unseren exklusiven Handelsblatt-Podcasts für Abonnentinnen und Abonnenten finden Sie hier: [www.handelsblatt.com/podcast-faq](www.handelsblatt.com/podcast-faq)
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Der US-Präsident hat den NATO-Gipfel nach Belieben dominiert. Doch Schaden angerichtet hat er kaum. Vielleicht sollte man ihn nicht mehr so Ernst nehmen.
Marine Le Pen wagt den vierten Anlauf auf den Élysée-Palast. Wir lernen: Wer Rechtspopulisten juristisch bekämpfen will, sollte sich das gut überlegen.
Kanada sucht den engen Kontakt zur Bundesrepublik und ordert ein Dutzend U-Boote bei der Thyssenkrupp-Tochter TKMS. Dahinter stecken ein gutes Geschäft – und handfeste geopolitische Überlegungen.
Die deutsche Wirtschaft ist immer weniger innovativ. Damit droht das Land, mittelfristig den Anschluss zu verlieren. Das Reformpaket von Schwarz-Rot dürfte daran wenig ändern – dabei gäbe es Vorschläg...
Schwarz-Rot hat ein Reformpaket. Doch wird es die Wirtschaft in Schwung bringen? Wenn, dann wegen eines ungewöhnlichen Effekts.
Bei Daimler haben sie es geschafft, den GLC mit elektrischem Motor so zu konzipieren, dass die Leute ihn auch wollen. Dennoch gehen Kundinnen und Kunden derzeit leer aus.
Vor dem Koalitionsgipfel zum großen Reformpaket kommen aus der Wirtschaft Hinweise, wie sich der Standort verbessern ließe. Nicht alles davon schont die Nerven von Gewerkschaftern.
Die großen Autokonzerne streichen ihre Elektro-Pläne für den US-Markt zusammen – schon allein, weil Präsident Donald Trump gegen die Technik kämpft. Doch ein Konzern aus Deutschland hält dagegen.
VW, Mercedes, Bosch: Der Strukturbruch der Industrie wird immer offensichtlicher – doch politisch passiert nichts. Ein Denkfehler hemmt dabei besonders.
Wie viele ökonomisch sinnvolle, aber unbequeme Reformen vertragen die Menschen, ohne zur AfD überzulaufen? Nicht viele, fürchtet die Regierung. Mehr als man denkt, sagt ein Experte.
Die Superpanne mit bundesweitem Zugstillstand zeigt: Der Bahnkonzern ist noch maroder, als die Chefin ohnehein sagt. Was, wenn immer mehr Geld für das Unternehmen der falsche Weg ist?
Die Regierung will die Rentenreform zum Wendepunkt ihrer Amtszeit machen. Friedrich Merz kündigt sogar eine Neuauflage Ludwig Erhards an – wenn da nicht ein Problem wäre.
Heute bekommt die Regierung ein komplettes Reformpaket überstellt – und damit auch den Auftrag, in Reformfragen endlich Ernst zu machen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die Alterssicherung.
Die Rentenkommission ist fertig – und alle Fragen offen. Die Kritik an den Vorschlägen stellt schon jetzt den Zeitplan der Bundesregierung in Frage. Offenbart aber vor allem ein noch viel größeres Pro...
Der Krieg ist vorbei, seine Folgen für die Wirtschaft eher nicht. Öl und Gas werden noch über Monate, wenn nicht Jahre, knapp bleiben. Und dann wäre da noch Teherans neue Wunderwaffe.
Der US-Präsident kann nicht mehr machen, was er will – sondern muss mit Widerstand rechnen, der sich auch mal durchsetzt. Das zeigte sich gestern beim G-7-Gipfel - und an einem weiteren Ort.
Die Aktienmärkte eilen von Rekord zu Rekord, der Rest der Welt steckt in der Krise. Wie passt das zusammen? Immer weniger, warnen prominente Finanzaufseher. Und nennen Gründe.
Der US-Präsident verkündet eine Erfolgsmeldung nach der anderen zum Nahen Osten. Doch der Rest der Welt ist skeptischer: Unterschrieben ist nichts, geklärt fast nichts.
Hinter dem Exportbann für Anthropics neuestes KI-Modell könnte ein einfaches Sicherheitsproblem stecken – oder eine länger angelegte Strategie. Für Europa wäre beides schlecht.
So viel wie kein anderer Börsenneuling jemals wird SpaceX heute einnehmen – und seinen Gründer zum Billionär machen. Doch wie realistisch sind die Versprechen im Börsenprospekt?
Deutschland kann noch Zukunft. Dafür steht seit gestern ein Start-up aus Metzingen. Was man von ihm lernen kann: Groß denken, auf Partner setzen - und vor allem: Tempo machen.
75 Milliarden Dollar will Elon Musk durch den größten Börsengang aller Zeiten einnehmen. Doch so groß wie die Dimension ist auch das Risiko – darauf weisen Analysten hin.
Ökonomisch geht es besser, bei den Zügen eher nicht. Und nun kommt auch Stuttgart 21 mindestens weitere fünf Jahre später. Die Bahn-Chefin über ihre Strategie, das alles aufzulösen.
Die Märkte haben plötzlich Angst vor einer Tech-Blase, gleichzeitig hofft Elon Musks SpaceX auf den größten Börsengang aller Zeiten. Wie passt das zusammen? Nun, bedingt.
Vor allem durch die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken gerät die Bundesregierung unter Druck der Wirtschaft – wie zwei aktuelle Fälle mit drastischen Folgen diese Woche zeigen.
Eine Rekordnachricht zu KI jagt die nächste, gleichzeitig erreichen die US-Börsen auch gestern wieder Rekordhochs. Wie lange geht das noch gut? Vielleicht ist das die falsche Frage.
Tech: Wie der Telekom-Chef den Digitalminister auflaufen ließ / KI: Der nächste Billionen-Börsengang
Manch sinnvolle Debatte braucht eine Provokation, um in Gang zu kommen. Timotheus Höttges und Karsten Wildberger könnten gestern eine begonnen haben. Es geht um Milliarden.
Erst Ökonomen, nun die eigenen Beamten: Die Kritik an der Verwendung der Infrastrukturschulden reißt nicht ab. Welche Noten sich das Finanzministerium selber gibt.
Mithilfe von kleinen Mitteln und medizinischen Eingriffe soll der Mensch ein Stück besser werden. Dadurch entsteht ein gigantischer Markt und ein großes Risiko.
Die Bundesregierung steckt bezüglich chinesischer Importe in einem großen Dilemma. Mittlerweile tendiert sie zu einer härteren Linie. Das dürfte einige Unternehmen vor Probleme stellen.